Tapioka-Bällchen oder -perlen sind kleine, runde und bissige Süßigkeiten, die viele Menschen gerne essen. Diese Geniestückchen stammen von einer besonderen Pflanze namens Maniok. Die Pflanze wird überall auf der Welt angebaut. Tapioka-Bällchen sind weich und kauig, wenn sie gekocht sind, und haben von Natur aus keinen süßen Geschmack. Viele Menschen lieben es, diese leckeren Tapioka-Bällchen in verschiedenen Formen zu essen. Als köstliches Snack für sich; als Garnierung für Desserts und Getränke, damit es noch schmackhafter schmeckt.
Der Blasentee ist die beliebteste Art zu trinken, und die Leute lieben ihn, weil er kauartig ist. Bubble Tea, das süße und cremige Getränk, das ursprünglich aus Taiwan stammt. Es ist ein leckeres Getränk, das aus Tee, Milch und Zucker besteht. Es gibt in der Regel Tapioka-Kugeln auf dem Boden der Tasse, die es noch mehr Spaß machen. Meistens bezeichnen die Leute diese Kugeln als boba, ein lustiges Wort, das buchstäblich aus dem Chinesischen kommt, was Tapioka bedeutet. Das Schlimmste an Bubble Tea ist, dass man mit dem Strohhalm diese schwer fassbaren kleinen Boba-Kugeln zusammen mit süßem schmackhaftem Tee aufsaugen muss. Weil es wie ein Festgetränk oder ein Gelegenheitswein ist, den viele Menschen gerne mit Freunden und Familie trinken.
Tapioca-Kugeln gibt es seit den 1800er Jahren. Tapioca war damals ein weltweites Lebensmittel und gewann an Popularität in verschiedenen Teilen der Welt, wie Afrika, Asien und Südamerika. Die Menschen genossen es auf verschiedene Weisen. Bubble Tea wurde in den 1950er Jahren von einem Mann namens Liu Han-Chieh in Taiwan erfunden. Die Leute liebten es, und wir probierten eine Kombination aus heißem Tee mit kalter kondensierter Milch, gesüßt mit Zucker. Einige Jahre später wurden Tapioka-Kugeln zu diesem Tee hinzugefügt, und die daraus entstandene Neuschöpfung wurde als Bubble Tea in vielen asiatischen Ländern konsumiert. Heute wird Bubble Tea in den meisten Geschäften und Cafés auf der ganzen Welt verkauft. Von Kindern bis zu Erwachsenen hat jeder dieses Lieblingssnack akzeptiert.
Haben Sie sich je gefragt, warum Tapiokakugeln so weich und kauig sind? Dafür gibt es einen wissenschaftlichen Grund! Tapioka stammt von der Maniokpflanze. Wenn man diesen Stärke kocht, verwandelt sie sich in kleine Kugeln. Was ist jedoch an diesen Kugeln so einzigartig? Sie besitzen eine nützliche Eigenschaft namens Viskoelastizität. Dadurch können sie sich dehnen und dann in ihre ursprüngliche Form zurückkehren – wie ein Gummiband! Diese spaßige Eigenschaft entsteht aufgrund der langen Ketten von Molekülen in der Stärke. In Gegenwart von Hitze und Wasser gelatinisieren diese Ketten (was bedeutet, dass sie ohne Veränderung ihrer Struktur lang bleiben), wodurch ein schaumiges Material namens Tapiokakugeln entsteht.
Für den ersten Teil müssen Sie eine kleine Schüssel nehmen und Tapiokastärke mit Wasser vermischen. Fügen Sie zu diesem Zeitpunkt Farbstoff hinzu, wenn Sie Ihre Tapiokakugeln färben möchten.
Gieße jetzt die Mischung auf deine Küchenplatte und knete sie mit den Händen, um alles zusammen zu vermischen. Wenn der Teig zu klebrig ist, füge etwas mehr Tapiokastärke hinzu, bis er bearbeitbar ist.
Bringe jetzt ein Topf Wasser zum Kochen. Langsam aber sicher, werfe die Bällchen in das kochende Wasser und rühre sanft um. Die Bällchen werden aufsteigen. — [VIDEO]